Colin Strause, der Regisseur von „Aliens vs Predator: Requiem“ verriet jüngst in einem Interview mit Journalisten, dass der Film zwar auf der Erde spiele, man jedoch alles dran gesetzt habe, die gruselige, düstere Atmosphäre der ersten Aliens-Filme einzufangen.
Sie wollten es unter allen Umständen vermeiden, dass man Aliens sieht, die in einem MacDonalds auf den Tischen tanzen.
Um dies sicherzustellen, wurde der Drehort in eine verlassene Waldgegend gelegt. Hier wurde nur bei Nacht und nur im Regen gedreht. Würden die Aliens bei Tag gezeigt, sähen sie doof aus, egal was man sie tun lässt. Der Grund, warum die Atmosphäre in allen Filmen so gut herüber kam, war, dass sich sich in einem düsteren Raumschiffsinneren abspielten. Hier gab es die matten, blinkenden Lichter und viele Dampfdüsen.
Dann kam es auch noch darauf an, ungewöhnliche Spielfelder zu finden. Die erste Schlacht findet in einem weit verzweigten Abwassernetzwerk statt. Die nächste findet in einem Kraftwerk statt, danach folgt die große Häuserdach-Schlacht. Und schließlich gibt es noch eine große Schlacht mit der National Guard in den Häuserschluchten mitten im Regen.
Am 26.12.2007 kommt „AvP 2“ in die Kinos.